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Dafür oder dagegen? Küstenbewohner, geteilt durch die neue öffentliche Toilette an einem Strand in Dénia

04 Juni 2024 - 14: 19

Egal wie gut die Absichten hinter einer Idee sind, es ist schwierig, sie für alle perfekt umzusetzen. Die Maßnahme, die der Protagonist dieser Nachricht ist, soll positiv sein: die Einrichtung eines Badezimmers zur öffentlichen Nutzung an einem Ort an der Küste von Dénia, an dem es keins gab. Seine Lage gefiel einigen Anwohnern jedoch nicht.

Vor wenigen Tagen wurde angekündigt, dass Punta Negra in dieser Saison eine öffentliche Toilette erhalten würde. Und nun ist es soweit. Es ist ein kleines Gebäude… madera Ein kleines Gebäude, das kaum mehr als eine Toilette enthält. Seit dieser Woche befindet es sich am Strandzugang, neben dem Fahrradparkplatz.

Laut einigen Nachbarn besteht das Problem an diesem Ort nun darin, dass Badegäste keinen Platz zum Ablegen ihrer Handtücher haben. Sie kritisieren, dass die Platzierung dieses Badezimmers dort die Fläche zum Sonnenbaden oder Ausruhen weiter verkleinert, und warnen auch vor einem möglichen Mangel an Privatsphäre für die Benutzer und dass dadurch die Landschaft zerstört wird.

Andererseits besteht aber auch der Bedarf an öffentlichen Toiletten Strände, was normalerweise ein ständiger Wunsch von Nachbarn und Besuchern ist, die an die Küste gehen, um einen Tag mit Schwimmen und Sonne zu genießen.

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Klassifiziert in: Strände, Gesellschaft, Punta Negra
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  1. Antonio B sagt:

    Wir machen seit vielen Jahren Urlaub an den Stränden von Denia und es war für uns sehr belastend, daran zu denken, dass es für größere Bedürfnisse keine öffentlichen Toiletten gibt. Meiner Meinung nach sollte es sogar verpflichtend sein, alle X-Abstände Toilettenanlagen einzurichten

    • Luis sagt:

      Ganz recht. Es ist sehr unbequem und unhygienisch, keine öffentlichen Toiletten zu haben, vor allem wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich dort aufhalten.

      • Gaspar sagt:

        Sie haben keine Ahnung. Wenn Sie an einen Strand mit öffentlichen Toiletten gehen möchten, gibt es entlang der Küste Millionen natürlicher Räume mit EINZIGARTIGEN EIGENSCHAFTEN, die gepflegt werden müssen.
        Honig ist nicht für das Maul des Esels gemacht.

      • Luis sagt:

        Keiner unserer Strände ist ein Naturraum mit einzigartigen Eigenschaften. Wenn sie so wären, gäbe es in der Nähe keinerlei Bauten und sie müssten für die touristische Nutzung gesperrt werden, um genau diese Einzigartigkeit zu bewahren.

  2. Luis sagt:

    Was sie tun sollten, ist einen ordnungsgemäßen öffentlichen Toilettenservice anzubieten. Lassen Touristen kein Geld da? Nun, nutzen Sie es für die Infrastruktur,
    Funktioniert Tourismusgeld nicht so? Bauen Sie jeden x Meter Hütten mit Toiletten und Duschen, die ständig von Menschen kontrolliert und gereinigt werden. Wollen sie nicht Qualitätstourismus?