Dénia wird zum Epizentrum von Solidarität und kulturelle Reflexion mit einer Reihe von Veranstaltungen, die dem sahrauischen Volk gewidmet sind und ab dem [Datum einfügen] stattfinden werden. 17 de Abril in Art.
Diese Aktivitäten, die von der NGO We Through The Wall in Zusammenarbeit mit Códigos del Arte initiiert wurden, zielen darauf ab, das Bewusstsein für die Situation und den Reichtum der Mauern zu schärfen. Kultur des sahrauischen Volkes, insbesondere in einem Jahr, das markiert 50-jährige von Besatzung und Exil. Das Projekt zielt darauf ab, die Region näher an die Menschen heranzuführen. die Marina Alta Die Realität, die die NGO in den Lagern von Tindouf erlebt hat, wo sie Zeugen der Hilflosigkeit und gleichzeitig der Widerstandsfähigkeit und Gastfreundschaft der Bewohner wurden.
Ein abwechslungsreiches und bereicherndes Kulturprogramm
Die Veranstaltung bietet ein breit gefächertes Programm, das ein umfassendes Eintauchen in die sahrauische Kultur und ihre Problematik ermöglicht. Das Programm umfasst Dokumentarfilme, Kunstausstellungen, Gespräche offen, Poesie und música live, wobei die Anwesenheit von Abgesandten und sahrauischen Flüchtlingen, die aus Tindouf kamen, hervorgehoben wurde.
Der detaillierte Zeitplan lautet wie folgt:
Freitag, 17. April:
- 19: 30 Stunden: Vortrag über die zunehmende Verbreitung von Mauern in der Welt unter dem Namen „Walled Globalization“, gehalten von Dr. Isidora J. Ramírez Garmendia, Gründerin von WTTW.
- 20: 30 Stunden: Vorführung des Dokumentarfilms Zwischen Himmel und Sand: Kinder des Exils, von den Dokumentarfilmern Oriol Gomez-Olive und Marjolaine Roget, produziert von WTTW.
SAMSTAG, 18. April:
- 19: 30 Stunden: Fotoausstellung und Kunsthandwerk aus „We Through the Wall“.
- 19: 30 Stunden: Vortrag von Gaici Nah, sahrauischer Gesandter, Einsatzleiter des SMACO (Sahrauisches Minenräumungs-Koordinierungsbüro) und führender Militärexperte für die marokkanische Besatzungsmauer, mit einer Vorschau auf sein Buch. Er wird über die längste moderne Mauer der Welt und die 7 millones von Antipersonen- und Panzerabwehrminen, die die Sahara in zwei Hälften teilen.
Mittwoch, 22. April:
- 19: 30 Stunden: Vorführung des Dokumentarfilms Limbo, das vergessene Versprechen.
- 20: 30 Stunden: Sahraui-Teeverkostung.
Donnerstag, 23. April:
- 19: 30 Stunden: Vorführung des Dokumentarfilms Sandbäuche.
Freitag, 24. April:
- 19: 30 Stunden: Screenshots von Kameras, die bei der Arbeit in den Tindouf-Lagern „gestohlen“ wurden.
- 20: 30 Stunden: VINYL NIGHTS (Musik auf Vinyl), mit dem Album Abbar el Hamada von Aziza Brahim.
SAMSTAG, 25. April:
- 11: 00 Stunden: Projektion von Kleine Sahara, ein Animationsfilm über die Situation in der Sahara, der für Kinder konzipiert wurde, aber auch für Erwachsene informativ ist.
- 19: 30 Stunden: Eröffnung der Ausstellung „Nothing Happens Here“ von Mitzi Claerhout, einer belgischen Sozialkünstlerin, die in ihren Werken ihre Eindrücke von den Minen in der Westsahara nach ihrer Freiwilligenarbeit in den Lagern festhält.
- 20: 30 Stunden: Ein Vortrag mit Gedichten der jungen sahrauischen Dichterin und Philosophin Amma Sahla Sidahmed, begleitet vom Pianisten aus Dénia, Álvaro Pérez Muñoz.
Kunst und Solidarität zur Unterstützung des sahrauischen Volkes
Neben den Filmvorführungen und Vorträgen werden auch lokale Kunsthandwerksprodukte von „Sahara Ceramics“, einer Kooperative sahrauischer Frauen, die mit Ton arbeiten, ausgestellt und verkauft. Gemälde von der sahrauischen Künstlerin Maddi Ahmed. Besucher können außerdem die Gemälde „Brücken des Lichts“ der Künstlerin Inma Sanfelictas bewundern, deren Verkaufserlös an die NGO „We Through the Wall“ gespendet wird.
We Through The Wall ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Dénia, das ein Kanal der Solidarität sein will von Dénia gegenüber der Welt. Es unterstreicht, dass die 100% Die gesammelten Gelder werden für das Grundstück verwendet. Die Organisation besteht aus: 50 Freiwillige 25 Nationalitäten. Códigos del Arte, der Veranstaltungsort dieser Events, ist seinerseits dafür bekannt, kulturelle Aktivitäten durchzuführen und lokale Künstler und Vereine zu unterstützen.







