Dénia wurde zum Epizentrum des Wochenendes música mit der Feier zweier Feste, die darauf setzen, den Rhythmus und die Kultur zum Platz Maria HervásDie Festivals mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Stilen boten der Öffentlichkeit zugängliche Aktivitäten und brachten Teilnehmer und Anwohner zusammen, um Workshops, Konzerte und einzigartige Erlebnisse zu genießen.
Als erstes wurde gefeiert: erste Ausgabe des Fishtail Swing Festivals, organisiert von der Schule Navy Lindy Hop in Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung des Stadtrats von Dénia. Der Wettbewerb, der vom 12. bis 14. September stattfand, zielte darauf ab, die Kultur, die Gastronomie und Tourismus, so der Schulleiter, Ana OlieteInsgesamt nahmen rund 160 Personen aus ganz Spanien an Workshops, Kursen, Parteien und Konzerte, darunter ein Paella-Showkochen um Besuchern die traditionelle valencianische Küche zu zeigen.
Swing-Kurse und Konzerte für jedes Publikum
Am Samstag, den 13., fand auf dem María-Hervás-Platz eine Veranstaltung statt offener Paar-Swingkurs um 11:30 Uhr, anschließend Konzert und Gesellschaftstanz mit der Madrider Band Der sentimentale Gentleman um 12:30 Uhr. Der Tag ging weiter mit einem Marschkapellenparade die durch die Hauptstraßen der Innenstadt von Dénia führte, und am Nachmittag wurde eine weitere Tour angeboten Offene Einzelschwungklasse um 18 Uhr und ein Konzert der lokalen Band Soulomonics 19 Stunden.
Am Sonntag, den 14., kam die Stadt Al Dani Festival für mediterrane Musik, das seine zehnte Ausgabe mit einem Sonderprogramm in Dénia feierte, zusätzlich zu den in Pedreguer geplanten Aktivitäten. Das Festival, benannt zu Ehren von Abu Salt, „der aus Dénia“hat als Zweck traditionelle mediterrane Musik mit zeitgenössischem Charakter zu beleuchten, so sein Direktor Oscar Jareno.
Im Laufe des Tages konnten die Teilnehmer an Percussion- und Gesangsworkshops teilnehmen, die von Mara Aranda, Fernando di Piaggi y Jota Martinez, sowie ein Zupf-Workshop. Am Nachmittag bot Jareño im Freien auf demselben Platz einen Workshop für Stimme und Bodypercussion an. Das Programm gipfelte in einem Konzert. „Geographien der Diaspora“ von Mara Aranda im Auditorium des Sozialzentrums, mit freiem Eintritt bis zur vollen Kapazität.

















































