Dénia Bàsquet SUMA BPM Lighting bestätigte seinen Abstieg in die erste Liga, nachdem es dieses Wochenende in Alicante gegen Lucentum (65-55) verloren hatte, in einem Spiel, das von Gleichheit und defensiver Intensität geprägt war, in dem es der Heimmannschaft jedoch gelang, in den entscheidenden Momenten ihren Erfolg durchzusetzen.
Das Team unter der Leitung von Eduardo Clavero und Xavier Díaz hatte einen guten Start und wusste, wie es den anfänglichen Ansatz von Lucentum neutralisieren konnte. Ab der zweiten Hälfte des ersten Viertels wurde das Duell jedoch ausgeglichener und bis in die Schlussminuten gelang es keinem Team, sich einen klaren Vorsprung zu erspielen.
Der Halbzeitstand war niedrig (31-26) und spiegelte ein knappes Spiel wider, in dem die Verteidigungsanstrengungen beider Teams die Oberhand über die Offensivstärke gewannen. Jeder Korb war umkämpft und wertvoll, in einem Kontext großer Intensität unter der Bande.
Dénia Bàsquet hatte seine besten Momente zu Beginn der zweiten Halbzeit, als es starke Angriffsspiele aneinanderreihte, die es dem Team ermöglichten, in Führung zu gehen und sein Selbstvertrauen aufzubauen. Doch die Mannschaft aus Alicante wusste abzuwarten und konnte dank ihrer Präzision von der Dreipunktelinie die Kontrolle über das Spiel zurückgewinnen.
Die körperlichen Schwierigkeiten der Mannschaft von Dianense – mit der Verletzung von Richard García, der Unpässlichkeit von Miquel Server und der bereits bekannten Abwesenheit von Adrián Pérez – schränkten die Leistung in der Schlussphase des dritten Viertels ein, das mit einem minimalen Unterschied (44-41) erreicht wurde und bei dem alles noch entschieden werden musste.
Im Schlussabschnitt zeigte Lucentum mehr Frische und offensive Effizienz und erspielte sich einen Acht-Punkte-Vorsprung, der sich als entscheidend erweisen sollte. Trotz der Versuche von Dénia Bàsquet, im Kampf zu bleiben, verhinderte der mangelnde Erfolg in entscheidenden Momenten die Wende.
Die Niederlage bestätigt mathematisch den Abstieg von Dénia Bàsquet in seiner Debütsaison im dritten Februar. Ein Ergebnis, das angesichts des Spielniveaus zwar zu erwarten war, das Engagement des Vereins für ein Projekt mit eigener Identität, das auf Kontinuität und der Entwicklung junger Spieler aus seiner Jugendakademie basiert, jedoch nicht schmälert.
Da noch zwei Runden in der Meisterschaft ausstehen, wird das Team weiterhin mit dem gleichen Engagement antreten. Der nächste Termin ist am Samstag um 19:30 Uhr. am Joan Fuster Pavillon gegen ESET Ontinet de Ontinyent, das letzte Heimspiel der Saison.






