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Dénia unterbreitet den sozialistischen Abgeordneten ihre Vorschläge zur Überprüfung der Küstenabgrenzung und zum Schutz der Betroffenen.

November 26 von 2025 - 16: 41

Eine Delegation aus Dénia, bestehend aus Mitgliedern der Assoziation von Auswirkungen nach dem Kostengesetz und in Begleitung des Gebietsratsmitglieds, Mª Josep RipollSie traf sich in Madrid mit den sozialistischen Abgeordneten Araceli Poblador und Alejandro Soler. Das Treffen ist Teil einer Gesprächsreihe, die von Anwohnervereinigungen initiiert wurde, um eine Überprüfung des Verfahrens zur Abgrenzung des öffentlichen maritimen und landseitigen Raums entlang der Küste von Denier zu fordern.

Präsentation von Studien und Forderungen aus der Nachbarschaft

Während des Treffens präsentierten die Vertreter des Verbandes die Ergebnisse der Studien, die von der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) und der Universität Valencia durchgeführt wurden., die ihre Forderung unterstützen, dass die Küstenregenerationsprojekte vor der endgültigen Abgrenzung durchgeführt werden.

Sie stellten außerdem ihren Vorschlag zur Förderung einer Änderung des Küstengesetzes vor, die ein System von Entschädigung für betroffene Eigentümer.

Stadträtin Ripoll erinnerte daran, dass die sozialistische Fraktion im Stadtrat von Dénia dieses Vorgehen bereits in verschiedenen Plenaranträgen verteidigt habe, in denen sie die Aussetzung des Grenzziehungsverfahrens forderte, während an neuen Regelungen gearbeitet werde, die den Umweltschutz mit der Achtung der Rechte des Einzelnen verbinden.

Ripoll erklärte außerdem, dass der Stadtrat selbst während des Prozesses technische Einwände erhoben habe und dass dank der teilweisen Annahme eines der städtischen Berichte die von der Küstenbehörde geplante Schutzzone in einigen Teilen der Küstenlinie von 100 auf 20 Meter reduziert wurde.

Nächste Schritte

Die Abgeordneten Poblador und Soler empfahlen, dass der Stadtrat von Dénia als nächsten institutionellen Schritt ein Treffen mit dem/der/den [Name der Organisation/des Gremiums] beantragen solle. Generaldirektion für Küste und Meer und die Staatssekretariat für Umwelt, um weiterhin an den rechtlichen und technischen Aspekten der Forderungen der Bewohner zu arbeiten.

Ripoll bestätigte, dass dies die nächste gemeinsame Aktion mit den Verbänden sein wird und dass der formelle Antrag in den kommenden Tagen vom Büro des Bürgermeisters versandt wird.

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  1. Manolo sagt:

    Ist das dieselbe Ripoll, die vor einigen Wochen noch sagte, sie stimme den Grenzziehungen und dem Küstengesetz zu, weil es dadurch „nun eine klare Regelung zum Schutz von Eigentum und Menschen“ gebe?
    Nun stehen sie an der Seite der Betroffenen, nachdem ihr PSPV sie immer im Stich gelassen hat?
    Oder will er nun seine Baugenehmigungen in degradierten Küstengebieten verteidigen (siehe Luxusbebauung an den Wellen)?

  2. :) sagt:

    Was für ein cooles Foto!


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