Der August ist in Dénia in vollem Gange, und der Touristenandrang ist auf den Straßen deutlich spürbar. Unter der Woche in der Stadt unterwegs zu sein, ist zu einer echten Geduldsprobe geworden, insbesondere für diejenigen, die die Südküste erreichen wollen, wo die Hauptstraßen seit dem frühen Morgen wieder verstopft sind.
Das gleiche Bild bot sich heute Morgen. Ein Labyrinth aus Autos stand in der Nähe der Straße komplett still. Marge Roig hat den Verkehr in Richtung verlangsamt Les Rotes und an der Kreuzung Les PlanesDie Fahrzeugschlange bewegte sich kaum mehr als ein paar Meter alle paar Minuten. Was früher nur an Wochenenden mit hohem Verkehrsaufkommen üblich war, ist jetzt Alltag.
Der Flaschenhals an der Südküste
Wer früh mit dem Auto losfuhr, um dem Berufsverkehr zu entgehen, hatte wenig Glück. Der ständige Strom von Urlaubern, die einen Platz in der Nähe der Buchten suchten, hat die Straße völlig verstopft.
Die Szene verdeutlicht die extreme Überlastung, die die Stadt derzeit erlebt. Ob Sonntag oder Wochentag, spielt keine Rolle. Die Straßen sind einfach am Limit.
Gesättigte Alternativen und Geduld am Steuer
Die Situation betrifft auch Anwohner und Pendler, die diese Straßenstrecke täglich nutzen müssen. Obwohl die Stadtverwaltung regelmäßig zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel aufruft, zeigt die Realität, dass die überwiegende Mehrheit weiterhin auf private Fahrzeuge zurückgreift.
Bei brütender Sonne und Unterkünfte Da der Verkehr fast seine Kapazitätsgrenze erreicht hat, ist nicht damit zu rechnen, dass sich die Lage in den kommenden Tagen entspannt. Wer in diesem Gebiet fahren muss, hat keine andere Wahl: Entweder deutlich früher aufstehen oder sich vor Fahrtantritt Zeit lassen. Motor.







Der August in Denia ist ein Albtraum. Alles ist chaotisch, die Leute sind schlecht gelaunt, es gibt lange Schlangen auf den Straßen, vor Geschäften und Bars sowie Verkehrsstaus. Wenn man sich nicht ganz wohl fühlt, ist das Chaos überwältigend. Parkplätze sind Mangelware. Hotels und Restaurants am Strand sind überfüllt, die Bars in den Vierteln leer. Es ist immer dasselbe los. Geduld, Husten... es wird sich alles bessern, sobald die Post bezahlt wird.
Denia konnte den Hals nie voll genug bekommen.und macht immer so weiter mit dem Bau von neuen Wohnblocks und Werbung für mehr Tourismus. Die städtische Infrastruktur ist dabei gleich geblieben. Irgendwann geht dann sogar das Trinkwasser wieder aus, so wie es früher im Sommer oft passierte. Und irgendwann kippt die Stimmung unter den Einheimischen. Dann heißt „Touristen raus.“