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Das IES Sorts de la Mar in Dénia verbindet Kulturerbe, Gastronomie und Inklusion mit den Projekten Erasmus+ und „Sons de la Mar“

Februar 24 von 2025 - 10: 01

Vom 16. bis 22. Februar war das IES Sorts de la Mar in Dénia Gastgeber des Empfangs der Partner des Erasmus+-Projekts „Kulturerbe & Gastronomie“ in Gragnano (Italien), das als „europäische Pasta-Hauptstadt“ bekannt ist und 15 Minuten von Pompeji entfernt liegt.

Während dieser Woche konnten die Gäste das historische und kulturelle Erbe der Stadt Dénia sowie ihr ethnologisches Erbe kennenlernen. Außerdem konnten sie am Donnerstag den nach wissenschaftlicher Methode zubereiteten valencianischen „Putxero“ probieren.

Der Freitag fiel mit dem Tag der offenen Tür des Innovations- und Inklusionsprojekts „Sons de la Mar“ zusammen, bei dem Besucher „Els bunyols“ genießen konnten. música der Dolçaina und des Tabalets des ESMUIJ, die Aufführung von „El tio Canya“ durch das Orchester und den Chor Simfosorts und die Tänze der Gruppe „La Delicà de Gandia“.

Darüber hinaus haben die Partner das Erbe der Sprache des Territoriums studiert und gewürdigt, ein immaterielles Erbe und ein grundlegendes kulturelles Differenzierungselement: das Valencianische. Sie verglichen lexikalische Ähnlichkeiten und Unterschiede und vertieften sich in die Welt der Soziolinguistik. Sie betonten auch die Bedeutung des Valencianischen als Minderheiten- und Minderheitensprache und die Notwendigkeit, es wertzuschätzen, um sein Verschwinden zu verhindern.

Eine Gruppe von Studenten und Lehrern des Instituts wird bald nach Gragnano zurückkehren, Pompeji besuchen, das Erbe der katalanisch-aragonesischen Krone studieren und die Unterschiede zwischen dem neapolitanischen und dem italienischen Dialekt analysieren.

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