Ab heute dient die Plaza de la Constitución als Schauplatz einer Kunstausstellung im öffentlichen Raum mit feministischer Perspektive. "Som marea", organisiert vom Department für Gleichstellung und Vielfalt im Rahmen der Gedenkveranstaltungen zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November.
Die Collagen der Grafikdesignerin Mireiacreativa bedecken die Oberflächen von vier großformatigen Würfeln in einer Montage «Es handelt sich nicht nur um eine Kunstausstellung, sondern um eine gemeinsame Einladung, hinzusehen, zuzuhören und uns selbst im Hinblick auf Geschlecht und Gleichberechtigung neu zu überdenken.„Der Stadtrat für Gleichstellung erklärte: Javier Scotto, bei der Präsentation der Ausstellung heute Morgen.
Eine künstlerische Botschaft, die die Gleichberechtigung in Frage stellt
Jede Seite der Bauwerke behandelt ein zentrales Thema, das mit dem Gleichstellung der Geschlechter und die verschiedenen Formen von Gewalt, die Frauen betrifft (Alltagsungleichheiten, Identitäten und deren Repräsentation, persönliche und kollektive Gewalt sowie Strukturen der Macht, Kontrolle und des Widerstands).
Mireiacreativa, der Künstlername von Mireia Ripoll Bertomeu aus Benissa, erklärt, dass sie aus Emotionen heraus arbeitet, aus dem, was sie jeden Tag erlebt, und dies in ihre Collagen übersetzt, eine Sprache, die sie fasziniert.Denn es erlaubt uns, zu zerbrechen, neu zusammenzusetzen, zu überlagern und neu zu bedeutungsgeben, genau wie wir Frauen es mit unseren Geschichten tun.".
Bezüglich seiner Arbeit "Som marea"Der Designer wünscht sich, dass es so wäreEin Raum, in dem wir uns selbst ohne Angst betrachten können – die Ungleichheiten, die uns niederdrücken, die sichtbare und unsichtbare Gewalt, die vielfältigen Identitäten und die Kämpfe, die wir gemeinsam durchstehen.Er betonte außerdem, dass er es tun wolle.aus positiver Sichtdass die Ausstellung nicht nur ein Schrei des Schmerzes, sondern auch ein Bekenntnis zu der gesunde Beziehungen, Für die libertadDenn wir können lieben, wie wir wollen, und ohne Angst.“
Die Künstlerin verwendete in den Collagen Bilder aus dem Dénia-Archiv, „sodass die Ausstellung auch davon erzählt, woher wir kommen und was uns umgibt.“ das Meer, El Castilloder Hafen, die Boote und die Netze".












































Was für ein Albtraum!