In den kommenden Tagen wird das Thermometer explodieren, und Dénia bereitet sich bereits auf das Schlimmste vor. Es wurde eine orangefarbene Warnung für Temperaturen von 40 Grad Celsius und darüber hinaus ausgegeben, und es besteht ein extrem hohes Risiko für... Feuer Die Forstbehörde hat den Stadtrat zu sofortigen und drastischen Maßnahmen gezwungen. Die Lage ist ernst und wird das Programm des Festa Major, das diese Woche stattfindet, vollständig beeinträchtigen.
Die Dringlichkeitssitzung des Lokalen Operativen Koordinierungszentrums (CECOPAL), die heute Morgen vom Bürgermeister geleitet wurde, Rafa CarrióEs wurde deutlich gemacht, dass die Sicherheit Vorrang vor den Feierlichkeiten hat. Stadtratsmitglieder, Mitarbeiter des Rathauses sowie Einsatzleiter der örtlichen Polizei, der Bundespolizei und des Katastrophenschutzes trafen sich. Das Ziel war klar: einen Notfallplan zu koordinieren, bevor die Lage am Dienstag und Mittwoch unerträglich wird.
Änderungen im Festivalprogramm und Schließung von Montgó
Das erste Opfer dieser brütenden Hitze war der/die/das correfoc von den Godella DiablesDie für die frühen Morgenstunden des Dienstags, den 7. Juli, zwischen 01:00 und 02:00 Uhr geplante Veranstaltung wurde aufgrund der Gefahr eines Funkenflugs im ungünstigsten Moment im trockenen Wald abgesagt.
Doch die Besorgnis reicht weit über die Stadtgrenzen hinaus. Gemäß den Richtlinien der valencianischen Regionalregierung, el Montgó Naturpark Es wird komplett abgeriegelt sein. Von Montagnachmittag bis einschließlich Donnerstag, den 9. Juli, wird der Zugang mit Absperrungen und Polizeiband blockiert. Zusätzlich werden Hinweisschilder aufgestellt, um Verwirrung zu vermeiden. Wer das Verbot missachtet, muss mit einem Polizeieinsatz rechnen. Drohneneinheit Um jeden Winkel aus der Luft zu überwachen.
Priorität für schutzbedürftige Personen
Bei der glühenden Hitze auf dem Asphalt sind Obdachlose besonders gefährdet. Deshalb arbeiten soziale Einrichtungen unermüdlich mit dem Roten Kreuz und der NGO „Extiende tu mano“ (Reiche deine Hand) zusammen. Die Duschzeiten dieser Organisationen werden verlängert, und sowohl in der Suppenküche als auch auf der Straße wird Trinkwasser in Flaschen verteilt. Freiwillige des Roten Kreuzes patrouillieren zwischen 10:00 und 13:00 Uhr auf festgelegten Routen, um sicherzustellen, dass niemand in den kritischsten Stunden des Tages ohne Wasser auskommt.







Und warum nicht Bous a la Mar aussetzen, wo die brütende Hitze auf den Tribünen der Stierkampfarena ein ernsthaftes Risiko für die Besucher darstellt, die während der Aufführung zwei oder drei Stunden lang in der vollen Sonne und bei extremen Temperaturen ohne jeglichen Schutz ausharren müssen?