Dénia erstrahlte am vergangenen Samstag anlässlich des Pride Day erneut in den Farben der Vielfalt und verdeutlichte damit, dass der Kampf für LGBTQ+-Rechte und psychische Gesundheit untrennbar miteinander verbunden sind. Hunderte Menschen versammelten sich am Nachmittag im Consell-Platz An der zentralen Veranstaltung einer Kampagne teilzunehmen, die unter dem Motto „Wahnsinn des Stolzes, Stolz des Wahnsinns“ versucht hat, historische Vorurteile abzubauen, die beide Gruppen noch immer in sich tragen.
La música Mit den größten Hits der LGBTQ+-Szene heizte sich die Stimmung ab halb acht Uhr abends auf und brachte Nachbarn, Besucher und politische Vertreter städtischer Gruppen wie der ... zusammen. PSPV y CompromisDer Höhepunkt des Tages ereignete sich um acht Uhr, als Nutzer der NGO AMADEM, eine Organisation, die sich für psychische Gesundheit einsetzt in die Marina Altaund Mitglieder des Verbandes Trenca l'armari Sie gingen gemeinsam auf die Bühne, um das diesjährige Wahlprogramm zu verlesen. Während der Reden sprach die Stadträtin für Gleichstellung und Vielfalt, Javier ScottoEr betonte nachdrücklich, dass Homosexualität und Transsexualität von der WHO schon vor langer Zeit entpathologisiert wurden, und wies darauf hin, dass das eigentliche Problem und das, was der psychischen Gesundheit wirklich schadet, Hass und soziale Ausgrenzung seien.
Humor, Aktivismus und Erinnerung auf der Plaza del Consell
Nach dem eher institutionellen und protestorientierten Teil der Veranstaltung verwandelte sich der Platz in ein festliches und etwas ausgelassenes Getümmel. Der bekannte valencianische Drag-Künstler Liz Dust Sie fungierte als Zeremonienmeisterin und zeigte ihr gewohntes Charisma, kurz bevor sie den Staffelstab an [Name des/der Moderators/Moderatorin] weitergab. CabrafotudaDer Komiker brachte das Publikum mit seinem Monolog „Margaret Teacher“ zum Lachen und setzte damit den krönenden Abschluss eines zentralen Tages, der die wochenlangen Aktivitäten in der Gemeinde abrundete, wie zum Beispiel die kürzlich stattgefundene Ausstellung zum 20-jährigen Jubiläum der gleichgeschlechtlichen Ehe in der öffentlichen Bibliothek Juan Chabàs oder die Gedichtlesung am vergangenen Freitag.




























Die Zirkel von Männern mit Perücken sind zurück… Was für ein Albtraum!
Sie sehen psychisch sehr gesund aus, ja haha… sehr gesund!
Freiheit für Palästina! Lang lebe der Fortschritt!
So sind Progressive eben.
Ein Tag mit Palästina.
Ein weiterer Tag mit den Proud Ones.
Als nächstes steht die Agenda 2030 auf dem Programm.
Später, mit dem, was Don PS sagt.
Es lebe der Fortschritt!!!!!!!!!!!!!!!!
Uff…Wie sehen diese Köpfe aus? Schau dir die Monster nicht an.
Wir brauchen eine weitere Flut.
Was nötig ist, ist, die Irrenanstalten wieder zu füllen… früher waren diese psychisch kranken Menschen eingesperrt… jetzt streifen sie frei umher und diktieren uns aus den Anstalten und den Medien, wie wir zu leben haben…
Was für ein geschmackloser Witz… Gott sei Dank wird die Scharia bald kommen und dem Unsinn dieser verdorbenen Menschen ein Ende setzen.