MEINUNG Dénia Government Team (PSPV-Compromis)
Fer caixa. Ports hat kein anderes Interesse an Dénia, das jeden Quadratmeter des öffentlichen Hafengebiets an den Höchstbietenden vergibt.
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MEINUNG Dénia Government Team (PSPV-Compromis)
Fer caixa. Ports hat kein anderes Interesse an Dénia, das jeden Quadratmeter des öffentlichen Hafengebiets an den Höchstbietenden vergibt.
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Hier haben wir seit Juni mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Generalitat Valenciana die Ankündigung einer Ausschreibung für den Bau und die Nutzung eines neuen Freizeitzentrums und Gasthofs im Hafengebiet von Raset, insbesondere in der Gegend neben Tamarindos (6.000 Quadratmeter am Meer, zwischen dem Strand von Raset Point i Marina El Portet, auf ara només hi gibt es Dünen und Vegetation).
Die Subvention basiert auf einem Betrag von 30.000 Euro pro Jahr für eine Konzession für drei Jahrzehnte. Es ist bedauerlich, die wirtschaftliche Zukunft der Stadt zu konditionieren und die Landschaft der maritimen Industrie zu belasten. Das Ministerium hat den Stadtrat von Dénia erneut nicht einmal über seine Absichten informiert. Was sich als überraschender herausstellt, ist der Tenint in Compte als Pepa Font Sie ist Kommissarin der Generalitat im Hafen und außerdem Stadträtin der PP in Dénia (das offenbar zwangsverstaatlicht wurde).
Es ist so, dass jedes Mal, wenn die Abteilung nach Dénia umzieht, sie uns bestätigt, dass sie die Verwaltung des Hafens als privates Unternehmen in Teilen der Stadt versteht. Unabhängig von den Auswirkungen oder der Meinung der Bürger ist es wichtig, mehr darüber zu wissen, auf wen sich der Investor konzentriert, solange die jährlichen Einnahmen steigen. Denn Dénia zahlt, wie man sich erinnert, weiterhin für die Aufgaben der Häfen (wie etwa die Wartung der Beleuchtung und die Gartenarbeit, die derzeit 40.000 bzw. 70.000 Euro jährlich kosten) oder für die Energie, die für die Eröffnung des Meeresmuseums benötigt wird (13.000 Euro jährlich). Ich plädiere für realistischere historische und notwendige Forderungen, darunter die Schaffung eines öffentlichen Bereichs für nautische Aktivitäten, die Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen dem Stadtrat und den Häfen, die die von jeder Verwaltung zu tragenden Kosten regelt, und die Forderung nach einem Hafen-Stadt-Raum mit einem Mechanismus für die Beteiligung Dénias am Entscheidungsprozess über den Hafen, ein Thema, das der Generaldirektor der Häfen diese Woche in einer noch verschobenen Sitzung besprechen wird.
Die von Dénia geforderten Res-Anforderungen haben Priorität. Andererseits wird hart daran gearbeitet, das Projekt des Gent de Mar-Instituts zu demontieren. Für die jungen Leute, die sich auf die von den wichtigsten Unternehmen im Hafen von Dénia geforderten Berufsprofile spezialisieren wollen, gab es nicht genügend Parkplätze, und sie hatten offenbar auch keinen Sinn darin, Seefahrtsberufe an der Küste zu studieren (mehr noch, immer, gemäß der Logik der Partit Popular, fer-ho auf dem Land…).
Aber für weitere Unterhaltungsmöglichkeiten und Herbergen in erster Strandlinie und in einem Gebiet, das von diesem Sektor eindeutig überbeansprucht wird, ist natürlich immer Platz!
Der Unterschied? Man könnte sagen, dass es sich um eine ideologische Frage oder letztlich um gegensätzliche Visionen über das Stadtmodell und die Zukunft handelt.
Leider ist die Erklärung viel prosaischer: Ein Institut spendet keine Speisen.
Hallo, ich habe eine Frage zu dieser Phase des Artikels.
Für junge Menschen, die sich auf die von den wichtigsten Unternehmen im Hafen von Dénia geforderten Berufsprofile spezialisieren möchten.
Wie viele Unternehmen sind im Hafen von Denia ansässig?
Außer Balearia natürlich.
Wenn der Bürgermeister sich schon so viele Sorgen um die Hafenfassade macht, sollte er vielleicht 300 Meter weitergehen und sich ansehen, wie verlassen, schmutzig, schäbig und vernachlässigt die Einfahrt von der Carretera Marinas ist, zum Beispiel vom Bassetes Park (in dem es übrigens immer mehr an Pflanzen mangelt). Kein einziger durchgehender Gehweg von Burger King zum Hafen, üble Gerüche, umgestürztes Schilf vor der Straße Fernando, ein Parkplatz vor der Casa Federico, Schlamm und der ohnehin schon unbeschreiblich große Umkreis, Schlamm, umgestürzt, durchlöchert, rostig und schmutzig. Baracken direkt am Eingang, ein besetzter Platz, der jahrelang ein Tanzsaal war, kurz gesagt, eine kilometerlange, erbärmliche, schmutzige und vernachlässigte Einfahrt. Was für ein Willkommen in unserer Stadt.
Wenn Sie nicht dieses absurde Projekt nur wenige Meter vom Meer entfernt geplant hätten und Ideen und Kapazitäten hätten, dann würde ich Ihre Beschwerden verstehen.